{"id":259,"date":"2026-08-17T22:58:27","date_gmt":"2026-08-17T20:58:27","guid":{"rendered":"https:\/\/danielmoelders.de\/?p=259"},"modified":"2026-08-18T06:55:46","modified_gmt":"2026-08-18T04:55:46","slug":"huertgenwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/danielmoelders.de\/?p=259","title":{"rendered":"H\u00fcrtgenwald"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich hatte schon manches Mal vor, ein pers\u00f6nliches Portrait \u00fcber meine Heimat zu schreiben. Nun, so denke ich, ist mit den verheerenden Br\u00e4nden der letzten Tage ein trauriger Anlass gefunden. Mit Schmerz, Leid und Zerst\u00f6rung kennen sich der Wald, die umliegenden Orte und Gemeinden gut aus. Sind sie doch Zeitzeugen einer Geschichte, von der man hofft(e), dass sie sich &#8222;nie wieder&#8220; wiederholen wird. Und doch stehen wir an der Schwelle zu einem zur\u00fcck in dunkle Zeiten, lassen die Landtagswahlen im Osten doch nichts Gutes erahnen, machen nicht nur mir Angst. Seit Donnerstag steht der H\u00fcrtgenwald nun f\u00fcr eine weitere Mahnung: Wenn es uns nicht gelingt, die Klimakatastrophe aufzuhalten, werden sich D\u00fcrren und Br\u00e4nde, aber auch andere Extremwetter h\u00e4ufen, die Folgen immer dramatischer werden. Ein Ort als Mahnmal, aber auch ein Ort der Widerspr\u00fcche: Denn die W\u00e4lder sind f\u00fcr mich gleichzeitig ein Ort der Ruhe und von atemberaubender Sch\u00f6nheit.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich m\u00f6chte wenig \u00fcber die Ereignisse der letzten Tage schreiben. Hierzu gibt es Nachrichten, Liveticker und andere Informationsquellen, die die Infos besser aufbereitet haben. Nur so viel: Das Engagement und der Zusammenhalt der Menschen vor Ort und dar\u00fcber hinaus war und ist \u00fcberw\u00e4ltigend. Mit welcher Geschwindigkeit L\u00f6sungen gefunden wurden, beeindruckt mich enorm. Es wurde gehandelt und nur mit vereinten Kr\u00e4ften konnte Schlimmeres verhindert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fr\u00fcher<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich sa\u00df als Kind oft mit meinen Gro\u00dfeltern und lauschte ihren Geschichten. Ich war neugierig auf die Erz\u00e4hlungen meines Gro\u00dfvaters aus dem Krieg, er selbst verlor in den K\u00e4mpfen in der heutigen Ukraine ein Bein. Meine Gro\u00dfmutter berichtete \u00fcber die verheerende Bombardierung von D\u00fcren, die sie miterleben musste. Ich habe viel gefragt, mir wurde meist geduldig geantwortet. Die Angst, den Schrecken und die Verzweiflung, die sie erlebt haben m\u00fcssen, konnte ich mir damals nicht wirklich vorstellen. Emotionen waren meist auch nicht Teil der Unterhaltung. Ich erinnere mich nur an mein eigenes diffuses Gef\u00fchl von Unverst\u00e4ndnis, wieso sich Menschen so etwas antun k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und immer wieder viel in den Geschichten ein Ort: H\u00fcrtgenwald. Ich verband zu der Zeit nicht viel damit, lediglich ein paar Orte waren mir gel\u00e4ufig: Gey, Vossenack, Kleinhau, Schmidt. Oma erz\u00e4hlte von den Explosionen, den Feuern, dem erleuchteten s\u00fcdlichen Himmel, den man von D\u00fcren aus sehen konnte. Erz\u00e4hlte von der Allerseelenschlacht. \u00dcber Monate dauerten die K\u00e4mpfe an. Die Amerikaner lieferten sich mit der Wehrmacht erbitterte Schlachten, Zehntausende fanden auf beiden Seiten den Tod. Im B\u00fccherregal meiner Gro\u00dfeltern stand ein Buch: &#8222;H\u00f6lle im H\u00fcrtgenwald&#8220;. Der Titel gen\u00fcgte mir, ich hatte eine Vorstellung. Intensiver mit der Geschichte des H\u00fcrtgenwaldes besch\u00e4ftigt habe ich mich erst mit Mitte 20, als wir in die Gemeinde gezogen sind. Ab dann begannen sich die F\u00e4den, die losen Geschichten in meinem Kopf zu verbinden. Wo waren die Orte, von denen so viel berichtet wurde? Die Wurzeln meiner Gro\u00dfmutter im Weiler &#8222;Klaus&#8220;, der Schmidter Ortsteil Kommerscheidt, Simonskall, das Kall- und die Wehebacht\u00e4ler. F\u00fcr mich heute teils magische Orte, voll von Geschichte. Von Mahnung und zugleich Hoffnung, wie die Mestrenger M\u00fchle: Hier behandelte der deutsche Arzt G\u00fcnter St\u00fcttgen auch amerikanische Soldaten und riskierte damit sein Leben. Ein Gem\u00e4lde, ausgestellt im Museum der Nationalgarde in Washington D. C., hat die Begebenheiten festgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcberhaupt fehlt es nicht an prominenten Zeitzeugen der K\u00e4mpfe, die von Oktober 1944 bis Februar 1945 andauerten. Heinrich B\u00f6ll, J. D. Salinger, Ernest Hemingway. B\u00f6ll und Salinger erlebten die K\u00e4mpfe aus der Sicht von Soldaten, Hemingway war Kriegsberichterstatter. Alle wurden gepr\u00e4gt durch die Erfahrungen der K\u00e4mpfe. Hemingway schrieb nach dem Krieg seinen Roman &#8222;\u00dcber den Fluss und in die W\u00e4lder&#8220;, verarbeitete darin seine traumatischen Erlebnisse. Ich habe mich damals durch das Buch gequ\u00e4lt, ist es doch voll von Selbstverachtung und Entfremdung. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Kreuzau-Langenbroich findet sich das Heinrich-B\u00f6ll-Haus, in unmittelbarer N\u00e4he zum H\u00fcrtgenwald. B\u00f6ll verbrachte hier 1985 seine letzten Tage, traf sich dort 1974 mit dem russischen Dissidenten Alexander Solschenizyn, nachdem dieser aus der Sowjetunion ausgewiesen worden war. Bis heute werden hier verfolgte K\u00fcnstlerInnen beherbergt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wald, die T\u00e4ler und H\u00f6henz\u00fcge, die Ortschaften. Voll von j\u00fcngerer Geschichte. Einer Geschichte von Krieg, Zerst\u00f6rung, Gewalt, Leid, und Tod. Eine Geschichte, die man als Mahnung, zugleich aber auch als Chance begreifen kann. Eine Chance der wiederkehrenden Erz\u00e4hlung von Nationalismus, Rassismus und Faschismus einen Stock in die Speichen zu werfen. Die Folgen und Spuren einer solchen Ideologie sind hier greifbar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Heute<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute brennt der Wald. Und es vermischen sich die Folgen des Krieges mit den Folgen der Klimakrise. Munitionsreste erschweren die L\u00f6scharbeiten, bringen die Einsatzkr\u00e4fte in Gefahr. Die anhaltende Trockenheit in Kombination mit dem erh\u00f6hten Dampfhunger der Atmosph\u00e4re durch hohe Temperaturen machen Br\u00e4nde wahrscheinlicher. \u00dcberall auf der Welt l\u00e4sst sich das aktuell beobachten. Die &#8222;Einschl\u00e4ge&#8220; kommen n\u00e4her, haben nun meine Heimat erreicht. Verdr\u00e4ngen, ignorieren, ablenken. All das hilft nicht. Hat es nie. Wird es nie. Vielleicht w\u00fcnschen wir uns irgendwann n den &#8222;k\u00fchlen&#8220; Sommer 2026 zur\u00fcck, wer wei\u00df. Besser wird es ohne entschiedenes Handeln sicher nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr mich mischt sich all das mit Sorge und Trauer. Es ist etwas verloren gegangen. Es wird noch vieles verloren gehen. Zeitgleich brennt es im Venn in unvorstellbarem Ausma\u00df. \u00d6kosysteme werden auf Jahre gesch\u00e4digt und vernichtet. Systeme, die wir f\u00fcr unser \u00dcberleben so dringend ben\u00f6tigen. Orte und Gegenden, die man als Heimat bezeichnet hat: auf Jahre weg. Ver\u00e4ndert, verbrannt. Es bleibt die naive Hoffnung, dass es nicht noch schlimmer kommt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wald ist ein Ort um zur Ruhe zu kommen, Kraft zu tanken. Im Vergleich zum Aufenthalt in urbanen Gegenden gibt es hier positive Effekte auf unser psychisches Wohlbefinden und unseren Cortisolspiegel (Haluza et al., 2025). Wir brauchen die Verbindung, auch und gerade zur Natur. Ich versp\u00fcre bei meinen Streifz\u00fcgen oft eine Zugeh\u00f6rigkeit zur Welt, zur Natur, die auch die eingangs angerissene Widerspr\u00fcchlichkeit einbezieht. Auf den \u00dcberresten zerst\u00f6rter Bunker wachsen mittlerweile B\u00e4ume. Krieg und Zerst\u00f6rung, \u00fcberdauert von den Kr\u00e4ften des \u00d6kosystems. Ein Symbol der Zerst\u00f6rung, vereinnahmt vom Leben. Ein faszinierender, wunderbarer Anblick. Solche Erfahrungen sind in den hiesigen W\u00e4ldern allgegenw\u00e4rtig, offene Augen vorausgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun werden die Folgen der Br\u00e4nde die verbleibenden W\u00e4lder noch wertvoller und erhaltenswerter machen. Und es kommt eine weitere Mahnung hinzu: Ohne Klimaschutz kein Wald. Ohne Wald, ohne Biodiversit\u00e4t keine Lebensgrundlage. Ohne Lebensgrundlage kein \u00dcberleben. Ich denke, man darf und muss das so deutlich schreiben. Es geht letztlich um uns, um menschliches \u00dcberleben. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verantwortung<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote has-large-font-size\"><blockquote><p>Das Feuer ist entstanden durch irgendeinen Idioten<\/p><cite>Innenminister von NRW, Herbert Reul (CDU)<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So sagte Herbert Reul bei einem Besuch im H\u00fcrtgenwald. Mag sein, dass Menschen fahrl\u00e4ssig oder leichtsinnig gehandelt haben. Wissen kann er es nicht. Vergessen oder weggelassen werden dabei von ihm aber die Voraussetzungen, die daf\u00fcr sorgen, dass W\u00e4lder derart schnell in Flammen stehen k\u00f6nnen. Trockenheit, Dampfhunger der Atmosph\u00e4re. Bedingt durch den menschengemachten Klimawandel. Durch verschleppte politische Ma\u00dfnahmen. Zu teuer, nicht realistisch, naiv. Schlecht f\u00fcr die Wirtschaft. Die immer gleiche Kakophonie. Wenn ich mir ein Statement eines Innenministers in einer solchen Situation w\u00fcnschen d\u00fcrfte, w\u00e4re es das Folgende:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;F\u00fcr \u00fcber 90% aller Waldbr\u00e4nde ist der Mensch verantwortlich. Ich gehe daher davon aus, das jemand, aus Absicht oder fahrl\u00e4ssig, dieses verheerende Feuer verursacht hat. Das muss und wird Konsequenzen haben. Wir sollten als Gesellschaft dar\u00fcber reden, wie wir uns in der Natur, unserer gemeinsamen Lebensgrundlage, verhalten sollten. Zu unser aller Wohl. <br>Gleichzeitig \u00fcbernehme ich als Vertreter der CDU, als Regierungsmitglied in NRW, Verantwortung. Verantwortung f\u00fcr den bisher zu langsam umgesetzten Klimaschutz, unzureichenden Hitze- und Waldbrand- und Katastrophenschutz. Ich werde mich daf\u00fcr einsetzen, dass diese Themen wieder ganz oben auf die Agenda dieser Landesregierung kommen. Unsere \u00d6kosysteme sind unsere Lebensgrundlage, alles Andere hat sich dem unterzuordnen. Ohne aktiven Klimaschutz kein Wirtschaften, keine politische Stabilit\u00e4t, keine funktionierenden Sozialsysteme. Packen wir es an.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man wird ja wohl noch tr\u00e4umen d\u00fcrfen. Was Reul und wir alle aber in Wirklichkeit machen und zur Normalit\u00e4t haben werden lassen, ist Verantwortungsdiffusion. Der Begriff stammt urspr\u00fcnglich aus den Forschungen der Psychologen Darley und Latan\u00e9 (1968) zum &#8222;Bystander Effekt&#8220;. Sie konnten zeigen, dass je mehr Menschen eine Situation beobachten oder mitbekommen, in der jemand dringend Hilfe ben\u00f6tigt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich jemand hilft. Eine andere Person wird schon helfen. So denken die Meisten. Das soll keine Wertung sein, es sind schlicht empirische Daten. Das Ph\u00e4nomen l\u00e4sst sich fast perfekt auf den Klimawandel \u00fcbertragen: Deutschland sei nur f\u00fcr xy% der CO2 Emissionen verantwortlich, alleine handeln mache daher keinen Sinn. Oder erstmal sollen: die B\u00fcrger, die Unternehmen, China, die USA, die Politik, Landesregierungen, Kommunen, Bund. Es ist leicht auf andere zu zeigen, da wir letztlich alle Verantwortung tragen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir tragen alle Verantwortung<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich finde das beruhigend. Denn: Ich trage die Verantwortung nicht alleine. Es geht um die Gemeinsamkeit: WIR. Und damit auch zur L\u00f6sung. Niemand kann die klimatischen Ver\u00e4nderungen alleine aufhalten. Aber wir k\u00f6nnen beginnen, im Kleinen wie im Gro\u00dfen, unabh\u00e4ngig davon, wie stark der vermutete Effekt sein wird. Das k\u00f6nnen wir alle. Auch wenn der Gedanke in uns Widerst\u00e4nde ausl\u00f6st. Anzufangen hei\u00dft nicht, die bisherige Lebensleistung in Frage zu stellen. Es hei\u00dft auch nicht, pers\u00f6nliche Lebensentw\u00fcrfe in einem &#8222;Ranking&#8220; zu bewerten. Es bedeutet schlicht: Verantwortung f\u00fcr das eigene Handeln zu \u00fcbernehmen, kritisch und realistisch einzusch\u00e4tzen, wie und wo man steht und sich ver\u00e4ndern kann, um den Klimawandel zu bremsen. Im Rahmen der individuellen M\u00f6glichkeiten. Wir brauchen m\u00f6glichst alle: Die Individuen, Parlamente, Politikbetrieb und Regierungen, Verwaltungen. Klimaschutz darf kein Partikularinteresse einer Partei sein. Es geht nur gemeinsam. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und hier schlie\u00dft sich der Kreis: Der H\u00fcrtgenwald zeigt die Folgen des Klimawandels, aber auch einen schrecklichen Teil der Folgen rechter, faschistischer und menschenverachtender Ideologie. Beides f\u00fchrt jeweils f\u00fcr sich genommen in den Abgrund. Die Botschaft k\u00f6nnte sein: Es braucht zweierlei: Erstens eine stabile, demokratische Gesellschaft im Miteinander. Hoffnungsvoll stimmt vielleicht die starke Unterst\u00fctzung der Zivilgesellschaft w\u00e4hrend der letzten Tage bei der Bek\u00e4mpfung der Br\u00e4nde. Das waren und sind eben keine Bystander, sondern Menschen, die Verantwortung \u00fcbernehmen. Zweitens effektiven Klimaschutz. Wir d\u00fcrfen es nicht riskieren, dass unsere \u00d6kosysteme unter den Folgen unseres (nicht) Handelns kollabieren, Klimaschutz sch\u00fctzt letztlich menschliches \u00dcberleben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist noch nicht zu sp\u00e4t, die Weichen f\u00fcr eine lebenswerte Zukunft f\u00fcr uns und uns nachfolgende Generationen zu stellen. Ich halte es f\u00fcr m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-custom-css wp-custom-css-81f3217a wp-block-paragraph\">Darley, J. M., &amp; Latane, B. (1968). Bystander intervention in emergencies: Diffusion of responsibility. <em>Journal of Personality and Social Psychology<\/em>, <em>8<\/em>(4, Pt.1), 377\u2013383. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1037\/h0025589\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1037\/h0025589<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-custom-css wp-custom-css-a0161814 wp-block-paragraph\">Haluza, D., Kersten, P., Lazic, T., Steinparzer, M., &amp; Godbold, D. (2025). Unlocking the Power of Nature: Insights from a 20-Minute Forest Visit on Well-Being. <em>Forests<\/em>, <em>16<\/em>(5), 792. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/f16050792\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/doi.org\/10.3390\/f16050792<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hatte schon manches Mal vor, ein pers\u00f6nliches Portrait \u00fcber meine Heimat zu schreiben. 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